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Dienstag, 6. Mai 2014 0 Kommentare

Noosa Heads

Ausschlafen und danach die Stadt erkunden, das war heute der "POA". Natürlich wurde noch gefrühstückt, ist doch klar, aber dann ging es auch schon wirklich los. Wir liefen die Hofeinfahrt des Hostels hinunter und liefen Richtung Strand. Dieser ist wirklich schön, doch wir fühlten uns heute nicht wirklich nach Schwimmen.







Deswegen ging es weiter die Strandpromenade entlang - da Noosa Head ein wirklich kleines, aber umso reicheres Städtchen ist, kann man nicht wirklich Innenstadt sagen.



Dort fanden wir auch wieder die Eisdiele, die ihr Eis mit flüssige Stickstoff herstellt. Diesmal mussten Ben und Sarah einfach probieren. Es sieht zwar nicht wirklich appetitlich aus (erinnert eben an was anderes, das man normalerweise nicht isst), aber schmecken soll es angeblich wirklich gut (Mimi meinte, es schmeckt wie unser italienisches Eis).
Es ging ein wenig Souvenirs shoppen und anschließend zum etwas weiter entfernten coles (20 Minuten) Essen einkaufen. Wir mussten schließlich für das kommende Wochenende Snacks und Getränke einkaufen. Was dort ansteht fragt ihr? Nun ja, von hier aus starten ebenfalls die Touren zu Fraser Island. Wir haben schon vor einigen Wochen über Bens Freundin Stacey die Fraser Island und Whitsundays Touren gebucht - da sie in einem Hostel arbeitet, konnte sie uns diese billiger buchen. Somit konnten wir 80 AU$ pro Tour und Person sparen: Cha-Ching! Jedenfalls stand dieses Wochenende der Trip nach Fraser Island an! Wir sind schon richtig gespannt.
Danach ging es zurück in unser wirklich schönes Hostel - wir würden sogar sagen: bis dato schönstes Hostel!




Freitag, 25. April 2014 0 Kommentare

Surfers Paradise

Da heute der Tag der Abreise gekommen war, verabschiedeten wir uns nach dem Frühstück von den anderen, denn diese fuhren nicht mit uns nach Surfers Paradise. 
Wir machten uns also wieder einmal zu viert auf den Weg und kamen auch nach einer nicht ganz so langen Fahrt auf unserem Campingplatz „Main Beach Caravanand Camping Park“ an. Dies ist ein wirklich großer und sehr sauberer Campingplatz der nur wenige Meter vom Strand entfernt ist. Zudem gab es an jedem Platz ein Licht und Steckdosen – WIN! Wir bauten unser Zelt auf bzw. arrangierten das Auto und nahmen einen kleinen Snack zu uns, ehe wir uns zu einer Erkundungstour durch Surfers machten. 


Wir liefen am Strand entlang, bis wir schließlich in der Innenstadt ankamen – dauerte ca. 30 Minuten. 



Dort wurde gerade ein Markt aufgebaut, der von 17 Uhr bis (wahrscheinlich) Mitternacht am Rande des Strandes stattfindet. Außerdem gab es heute eine „Firework Challenge“ am Strand – uns gefällt es hier jetzt schon richtig gut!
Unser Motto!

Wir liefen weiter durch die Einkaufspassagen, schauten uns die Souvenirläden an und endeten zum Schluss an einer Anlegestelle für Boote, von wo aus wir den Sonnenuntergang mehr oder weniger beobachten konnten.



Danach ging es wieder zurück an den Strand, der jetzt ziemlich überlaufen war, denn viele sicherten sich einen guten Platz, um das spätere Feuerwerk besser beobachten zu können. Es tummelten sich eine Menge Menschen um die einzelnen Stände, die teilweise wirklich interessante Dinge verkauften, andere dagegen nur „Müll“. 


Auch wir gesellten uns zu den Trauben und machten uns langsam in Richtung Zeltplatz. Wir wollten zwar ebenfalls dem Feuerwerk zusehen, da wir allerdings schon für Stunden unterwegs waren und wir mittlerweile hungrig waren, entschieden wir uns dafür, nur das erste Feuerwerk auf dem Weg anzusehen. Schließlich dauert es ja wieder ein gutes Stück bis wir am Auto angekommen sind. 


Wie gesagt, es dauerte zwar eine Weile, aber dafür war das Essen umso besser. Heute wurde mal wieder auf die Schnelle gekocht, das bedeutet: Dosenfutter!
Nach ein paar Bier ging es dann allerdings auch schon wieder ins Bett, diesmal das Zelt, nicht das Auto – Wuhuuu!



Montag, 21. April 2014 0 Kommentare

Caparita Beach

Der gestrige Tag verlief eigentlich ganz ruhig. Zum ersten Mal seitdem wir in Bogangar sind gingen wir zu dem sehr nahe gelegenen Strand - der zudem wirklich richtig schön ist und warmes Meerwasser hat wie sich dann noch herausstellte. Davor ging es allerdings noch einkaufen und da Sarah sie nicht sehr wohl fühlte, waren wir alleine am Strand. Wir brachten außerdem unsere Surf- und Bodyboards mit uns und stürzten uns nach ein bisschen Sonnenbaden in die Wellen. 

Heute war es eigentlich ähnlich: es ging an den Strand zum Surfen und Bodyboarden. 
Als wir dann gerade am Abendessen zubereiten waren, klingelte das Telefon: es waren Randi, Regina, Olaf und Chantal. Sie waren gerade in Bogangar und wollten uns mal eben "Hallo" sagen. Nachdem die Adresse weitergegeben würde dauerte es auch nicht mehr lange und sie waren da. Es wurde sich begrüßt und vorgestellt. Außerdem wurde über die letzten Tage berichtet und sich gegenseitig ausgetauscht. Dabei wurden ein paar Bier und Cider getrunken. Es war ein wirklich länger und lustiger Abend, ehe sie in ihre Autos stiegen und auf dem Parkplatz am Strand fuhren und ihr "Lager" aufschlugen. 
Mittwoch, 16. April 2014 0 Kommentare

Beach, Food, Party

Heute fühlten wir uns endlich mal richtig ausgeschlafen. Das Bett war total bequem und es war auch nicht zu laut in dem Hostel.
Nach unserem Frühstück - Cerealien und Toastbrot mit verschiedenen Aufstrichen - gingen wir in die Stadt und einige Stunden später ab zum Strand.

Dort ging es wieder ein paar Runden schwimmen und Bilder mit der Unterwasserkamera machen. Flo meinte
dann nur zu Ben, dass er bitte zum Platz gehen und sein Badehandtuch bringen sollte. Denn in denn Wellen riss plötzlich die Badehose - genau an der Stelle, an der vor ein paar Tagen nur zwei kleine Löcher entstanden.
Nach diesem Unglück musste Flo mit seinem Handtuch um die Hüften gebunden den kompletten Weg zum Hostel zurück laufen, da er keine Wechselklamotten dabei hatte.
Es wurde geduscht und sich umgezogen, denn heute wollten wir ausgehen. Geplant war ein Besuch beim Mexikaner, der sehr beliebt ist. Dort angekommen stellte sich heraus, dass dieser wirklich einen guten Ruf hatte, denn die Schlange war sehr lange. Da wir allerdings sehr hungrig waren, entschieden wir uns einfach dazu, woanders hinzugehen. Byron Bay bei Nacht ist übrigens auch sehr sehenswert. Jeder gönnte sich einen Burger, der wirklich richtig lecker war!

Danach liefen wir zum Hostel, machten uns partytauglich und glühten ein wenig vor.
Heute ging es dann allerdings zu einem "Club" namens "Woody's Surf Shack". Dort gönnten wir uns einige Drinks und feierten ordentlich. Interessant ist, dass man hier täglich Preise abstauben kann. Heute, also mittwochs, gab es ein nigelnagelneues Surfbrett zu gewinnen. Ein Los hat man bei zu jedem Getränkekauf erhalten. Leider waren keiner von uns der glückliche Gewinner. Dies hinderte uns aber nicht daran, ordentlich zu feiern!

Dienstag, 18. März 2014 0 Kommentare

Ich seh' den Sternenhimmel...

Spontan entschieden wir uns gestern dazu, unsere bereits im Hostel gezahlte Nacht am Strand zu verbringen. Schließlich war das Wetter richtig gut und die Wetter Vorhersage sagte auch keinen Regen vorher.
Deshalb machten wir (Flo, Mimi, Randi, Regina und Sophie) uns - ausgestattet mit unserer frisch erworbenen Camping-Ausrüstung - gegen 19 Uhr zu Anna Bay und suchten uns einen geeigneten Platz. Das bedeutet: windstill, nicht zu weit weg vom Meer und wo wir unter uns sind!
Nach ein paar Minuten laufen war dieser dann gefunden und es konnte mit dem Ausbreiten unserer Sachen begonnen werden. Da wir leider nicht genügend Isomattten hatten, dienten unsere Bodyboards teilweise zur Kälteabwehr, die vom Sand ausging.

Sarah war auch noch dabei, allerdings schlief sie nicht am Strand, da sie ja am nächsten Tag wieder früh aufstehen musste, um zu Arbeiten. 
Es wurde lange geredet und Cupcakes gegessen, die Sophie aus der Bäckerei in Newcastle mitgebracht hat, in der sie arbeitet. 
Na Hoden wir Sarah zum Auto gebracht hatten, unterhielten wir uns noch ein wenig, ehe Regina und Sophie die Augen schlossen und ins Traumland flogen. 
Mimi, Randi und Flo waren noch eine Weile wach, gingen zum Meer Nacktbaden, schauten sich den Sternenhimmel an, bis auch sie dann gegen 3 Uhr einschliefen. 
Ersinge nicht sehr lange, denn die ersten Sonnenstrahlen weckten Flo, der daraufhin Mimi weckte. Beide gingen runter zum Strand um die aufgehende Sinne zu genießen!


Nachdem die Sonne aufgegangen war, machten wir uns wieder zurück zu den anderen und mussten diese sogar weckten. Wir mussten schließlich all unsere Sachen zum Trocknen in die Sonne bewegen, welche ein wenig klamm waren. Außerdem ist Frühstück in der Sonne eh viel schöner...


Nach ein paar schönen Stunden am Strand ging es dann mit einem vollgepacktem Auto zurück zum Hostel. Es war eine wirklich überragende Nacht und vollkommen das Geld wert, dass wir für die Übernachtung im Hostel bezahlt hatten (aber ja nicht in Anspruch genommen haben).