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Donnerstag, 19. September 2013 0 Kommentare

Erste Woche Down under

Endlich war der Tag der Tage gekommen: Abreise! Natürlich bibberten wir, ob die Genehmigung für das am Vortag beantragte Visum rechtzeitig ankommen würde. Um 7:07 Uhr kam sie dann endlich an, die für diese kurze Zeit doch langersehnte E-Mail. Nachdem sie ausgedruckt und jeweils ein Passbild beigelegt wurde ging es für beide mit den Familien gegen ca. 10:30 Uhr daheim los, denn der Flug startete ja bereits 13:55 Uhr. Am Flughafen angekommen trafen wir uns alle am Check-In. Dort gaben haben wir dann auch gleich das Gepäck aufgegeben und unsere Tickets nach Hanoi entgegengenommen (war also keine Abzocke mit dem im Internet bestellten Visa). 
Danach zogen allesamt in den Mc's, um eine kleine Stärkung zu sich zu nehmen. 

Anschließend war es dann so weit: time to say goodbye! Nach tränenreichen Minuten und einer Menge Umarmungen ging es für uns ins Terminal 2. Wir schafften es auch durch die Gepäckkontrolle und liefen direkt zu unserem Gate, wo unser Flug nach kurzer Wartezeit zum Starten bereit war. 
Der Flug nach Hanoi war okay. Das Flugzeug (Boing 777) war zwar etwas älter, dafür war aber der Service umso besser. Andauernd kam jemand vorbei um uns einen Drink anzubieten (es gab Softdrinks, Wein und Cocktails usw.). Die Filmauswahl war wieder Hammer, nur Filme die vor ca. 3 Monaten im Kino waren. Am Anfang gab es zu den Filmen sogar Erdnüsse!
Der Flughafen in Hanoi war hingegen ein Alptraum: niemand konnte wirklich englisch, er war total voll und es sah aus als ob wir uns in den DDR-Zeiten befinden würden. Aber das mit dem Visum war innerhalb von 30 Minuten getan. Und selbst wenn, wir hatten ja einen Aufenthalt von 10 Stunden und 50 Minuten. 
Nach langem Hin und Her (sprichwörtlich, denn wir waren ständig auf der Suche nach dem Gate, Gepäckrückgabe oder dem Check-In-Schalter) haben wir uns dann endlich ausruhen können. Aber auch nicht lange, weil Mimi feststellte, dass wir ihre Fleesjacke im Gepäckfach habe liegen lassen. Flo machte sich dann also auf diesem vermoderten Flughafen auf die Suche nach dem Lost&Found Schalter. Nachdem er gefühlte 10 km gelaufen und bestimmt 15 Leute vom Flughafen angesprochen hatte, fand er endlich den Lost&Found Schalter (der gerade einmal 50 m von dort entfernt war, wo wir das Fehlen der Jacke bemerkt hatten), der allerdings nicht im öffentlichen Bereich lag: logisch, man bemerkt ja auch sofort, dass man etwas verloren hat... Nach weiteren 15 Minuten, in denen er versucht hat zu erklären, was genau er suche und ihm immer auf gebrochenem Englisch geantwortet wurde, erhielt er dann endlich die Jacke! Da war der Tag gerettet.
Wir entschieden uns dann einzuchecken, damit wir in Ruhe im Wartebereich abwechselnd schlafen können. Doch auch hier war es nicht wirklich ruhig...

Der Flug nach Ho-Chi-Minh-Stadt war kurz und ebenfalls sehr angenehm. Dort mussten wir dann nur noch aussteigen, bekamen einen "Transit"-Kleber auf die Brust geklebt und wurden dann mit dem Bus zu unserem anderen Terminal gebracht, wo wir dann nur noch einchecken mussten und auf den Flug warteten. 
Vom letzten Flug weiß ich allerdings nicht mehr viel, habe "viel" geschlafen, da ich sonst nicht dazu gekommen bin...
Am Flughafen in Sydney waren wir dann wieder total "wach" und voller Vorfreude :)
Das mit dem Visum hat dann auch super geklappt. Nach der Gepäckrückgabe ging's dann noch durch eine Gepäckkontrolle und dann wurden wir schon von Mimi's Onkel und Tante abgeholt.
Nach der Begrüßung fuhren wir dann zu ihnen nach Hause, packten aus, nahmen noch eine kleine Mahlzeit zu uns und legten uns kurz hin. Nach zwei Stunden und einer Dusche (endlich) sind wir dann ins nächste Kaufhaus, um Geld zu wechseln und für das Abendessen einzukaufen, denn Mimis anderer Onkel und ein Verwandter kamen vorbei.
Wir sind dann heim, es wurde gekocht und dann kamen auch schon die Gäste. Das Essen war lecker und wir hatten viel zu berichten, dennoch waren wir angeschlagen vom Flug. Nachdem alle gegangen waren, legten wir uns hin und schliefen 16 Stunden bis zum nächsten Mittag um 15 Uhr.
Nach einem "Frühstück" liefen wir dann ins nahegelegene Einkaufszentrum, um unser Bankkonto zu eröffnen. Ca. 50 Minuten später war das dann auch hinter uns gebracht und wir gingen noch schnell einen Handtuchhalter holen. 
Dann wurde wieder eine Kleinigkeit gegessen und geduscht, ehe wir zu guten Freunden von Mimis Onkel und Tante auf der anderen Seite des Flusses gingen. Dort haben wir noch ein wenig geplaudert und ihr kleines Baby gesehen. Sehr süß! :)
Die Zeit verging wie im Flug (lag vielleicht aber auch am Jetlag) und so machten wir uns schon bald wieder zurück in unser neues Zuhause, um müde in unser Bett zu fallen.
Am Samstag fuhren wir nach dem Frühstück, das wir ebenfalls mittags zu uns nahmen, zu einem Geburtstag, auf dem wir einen weiteren Großteil der Familie kennenlernten bzw. wieder trafen. Es gab verschiedene Kuchen als auch warme Speisen, während allesamt Bingo spielten. Außerdem wurden unsere Mitbringsel verteilt. Und weil wir wieder mal etwas länger geschlafen haben, war der Geburtstag auch schon wieder schnell um und wir machten uns auf den Heimweg.
Der Sonntag begann mit einem Spezial-Frühstück: es gab Pancakes mit Waldbeersauce, Hash-Brown, Spiegeleier und Bacon! Mimis anderer Onkel war ebenfalls mit von der Partie.
Anschließend fuhren wir gemeinsam ins Casino in Sydney, denn dort wurde der Boxkampf des Jahrhunderts ausgetragen: Floyd Mayweather vs. Canelo Alvarez. Es war sehr spannend und ein knapper Sieg für Mayweather...

Nach dem Kampf kehrten wir zurück nach Hause, ruhten uns kurz aus, ehe wir uns erneut auf den Weg machten, um weitere Verwandte kennenzulernen. Dies geschah bei einem guten Italiener in der Stadt. Lange haben wir uns noch unterhalten und den Abend genossen.
Am Montag hatten sich Mimis Onkel und Tante frei genommen und so gingen wir mit ihnen ins Chatswood-Einkaufszentrum, denn in diesem befand sich Mimis Lieblingsladen, den sie letztes Jahr entdeckte. Richtig gelesen: BEFAND. Dieser wurde nun leider ersetzt und wir konnten den neuen nicht mehr auffinden. 
Am Abend waren wir dann noch mal im Shopping Center Rhodes, denn wir hatten noch einiges einzukaufen.
Danach gab's noch einen Filmeabend: "This Is The End" und "Star Trek: Into Darkness"
Dienstag liefen wir wieder nach dem Frühstück ins Rhodes Shopping Center um einige Einkäufe zu erledigen, aber auch um zu shoppen. Außerdem räumten wir mal ein wenig das Zimmer und die Wohnung auf. Muss ja auch mal sein...
Gestern ging's nach dem Frühstück sofort eine Etage tiefer in den Spa-Bereich. Dort wartete ein leerer Swimming- als auch Whirlpool auf uns.
Nach mehreren ausgiebigen Runden im Whirlpool (unsere Hände waren so schrumpelig wie die Haut einer 112-jährigen) und einer Dusche liefern wir erneut ins Shopping Center, da heute endlich unsere Bankkarte ankam und wir wegen unserer Tax File Number (TFN) nochmals vorbeischauen sollten. Allerdings war unsere Beraterin bis zum Ende beschäftigt, sodass wir beschlossen, am nächsten Tag vorbei zu kommen. Also liefen wir einfach wieder einmal durch das Kaufhaus. Wir sahen uns diesmal allerdings auch nach Jobausschreibungen um und siehe da: COTTON ON (ähnlich wie H&M) und Typo (stylische Dekoartikel und Allerlei) suchen für die Weihnachtszeit Aushilfen und zwar in ganz Australien! Das werden wir uns definitiv noch mal genauer anschauen.
Heute mussten wir etwas früher aufstehen, denn wir hatten ja um 11 Uhr einen Termin mit unserer Beraterin. Diese half uns bei der Beantragung unserer TFN und der Einrichtung eines Superfunds. Der restliche Tag wurde mit Hausarbeit und einem Nickerchen verbracht, ehe es dann abends wieder einkaufen ging und der Tag eben mit einem Film abgerundet wurde.

Sonntag, 8. September 2013 0 Kommentare

Rothenburg ob der Tauber

Am Montag gab es dann erst mal eine schönes Frühstück, ehe der Fußmarsch durch die Wälder und Felder vor Rothenburg begonnen wurde. Dies war übrigens der einzige Tag, an dem es zeitweise bewölkt war. Dennoch hatten wir eine tolle Aussicht auf die "Skyline" von Rothenburg.

Nach dem Fußmarsch kam dann auch die Sonne zum Vorschein, sodass man sich noch bei Kaffee und Kuchen in die Altstadt setzen und sich in der Sonne baden konnte. Da muss man ja mal nebenbei erwähnen, wie gut wir es dieses Jahr doch mit dem Sommerwetter in Deutschland erwischt haben. Für uns konnte es somit nicht besser laufen: vom Sommer in den Sommer!
Am Abend ging es dann wieder essen, diesmal im Restaurant "Zum Ochsen", bei dem es gut bürgerliche Küche gab.
Am nächsten Tag stand der Rundgang über die Stadmauer auf dem Programm.

Zum Glück war die Ferienwohung direkt an dem einen Anfang und Aufgang gelegen. Nach ca. 2,5 km ging es dann vor dem nicht begehbaren Teil der Mauer weiter, wo noch einige schöne Bilder geschossen wurden.

Danach ging's weiter durch die Weinberge und einen beachtlichen Hang hinab zur Bronnenmühle, bei der mit Bier und überwiegend Schnittlauchbrot am angrenzenden "Fluss" gechillt, gespielt, geplanscht und Steine geflippt wurde.

Essen gab es im Pfannkuchenhaus "Rappen", bei der vor allem die Pizza in guter Erinnerung blieb.
Mittwoch dann hieß es: "Ab zur Alpakafarm!" - Naja, vielleicht nicht unbedingt eine Touristenattraktion, aber es ging ja primär um das Laufen. Eingekehrt wurde danach wieder in der Bronnenmühle, die uns am Vortag mit ihrem besonderen Flair sofort begeistert hatte. Es war idyllisch, abgelegen und lecker - eben einfach genau der richtige Platz um bei solch einem Wetter zu entspannen und den Tag zu genießen.
Am Abend wurde dann lecker chinesisch gegessen - genau am Plönlein.
Der darauf folgende Tag begann ebenfalls mit einem gemeinsamen Frühstück. Während wir danach mit Flos Bruder dem Kriminalmuseum, in dem einem unter anderem die Folterinstrumente der damaligen Zeit näher gebracht werden, einen Besuch abstatteten, hieß es für den Rest wandern! 

Gemeinsam traf man sich dann wieder in der Bronnenmühle zu Bier und Schnittlauchbrot und einer Runde Siedler von Catan!
Am Abend gab es dann ebenfalls gut bürgerliche Küche in der "Altfränkischen Weinstube", das wirklich vorzüglich war! Eine echte Geschmacksexplosion!
Freitag war es dann soweit: der Tag, warum wir in Rothenburg waren, war gekommen! 50. Jahre Ehe, Glückwunsch! Zu Beginn des Frühstücks gab es also erst mal eine kleine Rede, ehe jeder zugreifen konnte.
Danach ging es zunächste in einen Secondhandladen, der sehr alte und schöne Sachen verkauft. Flo musste sich dort einfach für 5€ einen in einem sich sehr gutem Zustand befindlichen Trolly für die Reise holen, da er keinen eigenen hatte und dieser zudem die optimale Größe hat: nämlich die maximal zulässige, schließlich müssen ja all die Mitbringsel irgendwo untergebracht werden.
Anschließend ging es noch in einen Dekoartikelladen "um die Ecke" und danach in den Lotosgarten, in dem man sich in ruhiger Atmosphäre mit Kaffee und Kuchen in den sehr schön eingerichteten japanischen Garten setzen kann. 

Nachdem man auf dem Heimweg den vorher erstandenen Trolly abholte und sich daheim fertig gemacht hatte, ging es heute etwas früher essen und zwar im "Alten Keller", denn heute wurden die Reichsstadttage, also die Historischen Festspiele, mit dem traditionellen Fackelzug eröffnet. Dabei laufen über 1.000 Mitwirkende nach Einbruch der Dämmerung mit ihren Fackeln von der Doppelbrücke im Taubertal ausgehend über das Plönlein die Stadt hinauf bis zum Marktplatz.

An diesen Zug anschließend gab es in diesem Jahr eine Lichtershow, die das sonst übliche Barockfeuerwerk am Rathaus, welches zur Zeit renoviert wird, ersetzte. 
Für uns drei (Mimi, Daniel und Flo) hieß es danach noch "Partytime". Wir gingen als noch mal kurz in unsere Wohnungen um uns partytauglich zu machen, als wir auf dem Weg dort hin eine Scheune entdeckten, in der ein Oktoberfestableger stattfand. Also dachten wir, dass wir dort vorglühen, ehe wir in den Club23 gehen. Gesagt, getan und so kam es, dass wir dort für einige Stunden Bier tranken. Jedoch waren wir leider die einzigen, die so dachten, denn wir waren beim Mitgröhlen der Lieder (die nebenbei erwähnt nicht wirklich gut gesungen waren) alleine, selbst beim Prosit...
Dort lernten wir auch zwei Mädchen kennen, mit denen wir dann eigentlich in die bekannte "Molkerei" wollten, aber da standen wir dann um 2 Uhr vor verschlossenen Türen. Naja gut, dann sind wir eben doch in den Club23 gegangen, aber dort war mehr als nur tote Hose, denn nicht mal die 3 Facebook-Zusagen waren gekommen. Nach einer Runde "Ficken" besuchten wir Rosa, die Besitzerin der Kneipe "Dideldum" direkt gegenüber. Dort wurde dann noch ein brennender Kurzer getilgt.
Aber diese wollte uns auch nicht mehr lange bewirten und so kam es, dass an diesem Abend nicht mehr wirklich hart gefeiert wurde. Und was lernt man daraus: Rothenburg und Party gehen nicht Hand in Hand...
So kam es, dass die Nacht am nächsten Morgen noch ihre Spuren an einem von uns hinterlassen hatte. Aber diese Person fand schnell wieder in den Alltag zurück. Das musste sie auch, denn heute bestaunten wir die lagernden Gruppen in den Gassen, Straßen und auf den Plätzen der Stadt, sowie die Schmiede, den in diesem Jahr zum letzten Mal stattfindenden Handwerkermarkt und das mittelalterliche Gericht, das unter anderem einen Bäcker mit der Bäckertaufe bestrafte.

Nachdem wir uns von den Strapazen der letzten Tage ein wenig daheim auf der Couch ausgeruht hatten, ging es heute zum letzen Mal ins Restaurant, diesmal war das "Zur silbernen Kanne" unsere Wahl.
Danach mussten wir uns beeilen, denn wir wollten einen guten Platz auf der Doppelbrücke für das Brillant Feuerwerk über der Rothenburger Altstadt "Die Stadt brennt" ergattern. Zuerst hörte man ein paar Dutzend Kanonenschläge, die den Angriff auf Rothenburg inszenierten. Anschließend wurden für mehr als 10 Minuten Feuerwerkskörper in die Luft gejagt. Danach wurden die Kirchenglocken geläutet und rote Fackeln innerhalb der Stadtmauer gezündet, die das Brennen der Stadt darstellen sollten - sehr gelungen! Dazu wurde ein Pyro-Wasserfall gezündet und abschließend noch mal ein Feuerwerk, das von Rakete zu Rakete extremer wurde, bis es dann schlussendlich mit einem lauten Knall erlosch. Spektakulär!
Vom Strom getrieben schwammen wir ebenfalls zurück in die Altstadt und gaben uns von dort zurück in unsere Wohnungen, in der wir nochmals eine Runde Siedler von Catan spielten, ehe es ins Bett ging, denn am nächsten Morgen mussten wir früh mit dem Auto aus der Stadt sein, weil für die Festspiel wieder die Stadtmauern geschlossen wurden. 
Heute früh hieß es dann nach dem Frühstück erneut Abschied von Familie nehmen, die wir in Deutschland zurück lassen müssen.

Vielen Dank für all die schönen Tage, die wir mit euch in Rothenburg verbringen durften und wir wünschen euch weitere wundervolle gemeinsame Ehejahre!

Samstag, 31. August 2013 0 Kommentare

Kurzurlaub beginnt

Heute ging es nach Rothenburg ob der Tauber, denn die Großeltern von Flo haben dort zu einem Familientreffen anlässlich ihrer Goldenen Hochzeit geladen.
Nachdem wir unser schönes Ferienhaus in der Altstadt erreicht, alle begrüßt und unser Gepäck in unserer eigenen kleinen aber sehr feinen Wohnung verstaut hatten, gab es erstmal Kaffee und Kuchen und für Flo zusätzlich noch nachträglich Geschenke.


Nach dieser Stärkung ging es dann die Altstadt erkunden, die einen mit ihrem ganz besonderen Flair sofort den Alltagsstress vergessen lässt. Zunächst besuchten wir den riesigen "Käthe Wohlfahrt"-Laden, das bekannte Winterwonderland, in dem man an jedem Tag im Jahr typische weihnachtliche Dekoartikel wie Christbaumschmuck, Weihnachtspyramiden oder auch Räuchermännchen kaufen kann. Erstanden wurde allerdings nichts, ist ja alles unnötig und viel zu kitschig! 
Bei einem Eis wurden dann noch weiter die alten Läden und Sehenswürdigkeiten, wie beispielsweise das Plönlein, besichtigt.

Dann ging's zurück in die Wohnung, um sich fertig zu machen, denn heute wurde im "Gasthof Rödertor" zu Abend gegessen, welches sich auf Gerichte mit der Wunderknolle Kartoffel spezialisiert hat. So gab es also Kartoffelpizza oder auch Kartoffelrahmsuppe: alle Gerichte waren vorzüglich!


Satt und müde stiegen danach alle in ihre Betten und fielen sofort in einen tiefen Schlaf. Morgen ist schließlich auch noch ein Tag...